Geschichte

Praxis Erbe

seit 1980

Die Wur­zeln der Pra­xis rei­chen bis ins Jahr 1980 zurück. Damals über­nahm Hart­mut Erbe die Pra­xis von einem blin­den Mas­seur.
Schon früh war klar, dass Beschwer­den des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes oft mehr als nur loka­le Ursa­chen haben kann. So ent­stand der Grund­stein und Aus­rich­tung der heu­ti­gen Pra­xis Erbe.

2015 über­nahm Andrea Erbe die Pra­xis und die­sen Ansatz. Mit dem Umzug in die heu­ti­gen Räum­lich­kei­ten im Jahr 2009 ent­stand mehr Raum für moder­ne Phy­sio­the­ra­pie, Natur­heil­kun­de und per­sön­li­che Betreu­ung – mit Zeit, Qua­li­tät und dem Blick auf den gan­zen Menschen.

Hartmut Erbe

Gründer der Praxis Erbe

geb. am 18.12.1954 in Mel­dorf (Schles­wig Hol­stein), ver­stor­ben 30.11.2014. Als Hart­mut Erbe 1980 die Mög­lich­keit hat, die Mas­sa­ge­pra­xis am Korn­haus des blin­den Mas­seurs im ers­ten Stock zu über­neh­men, ergreift er die Gele­gen­heit und grün­det die Mas­sa­ge­pra­xis Erbe.

Schön früh erkennt er, dass ein Zusam­men­hang zwi­schen inne­ren orga­ni­schen und äuße­ren kör­per­li­chen Beschwer­den besteht:

Organ­lei­den kön­nen z.B. Rücken­be­schwer­den ver­ur­sa­chen. Hart­mut Erbe’sVerständnis von ganz­heit­li­cher The­ra­pie umfasst einen Rund­um Blick für den Pati­en­ten. Des­we­gen beginnt er, zu jeder sei­ner Anwen­dun­gen eine Reflex­zo­nen­the­ra­pie anzu­bie­ten, um die Ursa­chen ganz­heit­lich und nicht nur sym­pto­ma­tisch zu lindern.Die Erfol­ge bestä­ti­gen sein Konzept!

Nach 34 Jah­ren erfolg­rei­cher Phy­sio­the­ra­pie in der Pra­xis am Korn­haus ver­stirbt er am 30.11.2014 ganz plötz­lich und unver­hofft und hin­ter­lässt eine gro­ße Lücke, die schwer zu fül­len sein wird.

Die Pati­en­ten schätz­ten sei­nen vol­len Ein­satz, sei­nen Enthu­si­as­mus, sei­ne Freu­de an der The­ra­pie und der ste­te Blick, das Sys­tem Mensch ganz­heit­lich zu betrachten!

Ich den­ke ich spre­che für das gesam­te Team, wenn ich sage, dass wir sehr froh sind, Ihn gekannt zu haben und so viel von ihm ler­nen durf­ten! Wir freu­en uns sehr, dass wir sei­ne Pra­xis und sei­ne Idee wei­ter­füh­ren dürfen.

Novem­ber 2015

In Dank­bar­keit

Lie­be Patienten

Jetzt ist es knapp über 1 Jahr her, dass mein Vater Hart­mut Erbe ver­stor­ben ist. Ich möch­te mich auf die­sem Weg noch­mal bei all Ihnen für Ihr Mit­ge­fühl und Ihr Ver­ständ­nis bedanken.

Ich dan­ke auch sehr für die vie­len wun­der­ba­ren und herz­li­chen Kar­ten und Brie­fe, die mich sehr berührt haben.

Der Tod ist ein sehr schwie­ri­ges The­ma im Leben. In die­sem Jahr hat­te ich nun das ers­te Mal die Gele­gen­heit, mich damit so inten­siv aus­ein­an­der zuset­zen wie noch nie zuvor.  Jeder wird wahr­schein­lich frü­her oder spä­ter mit die­sem Bereich des Lebens kon­fron­tiert wer­den. Für mich habe ich die Idee, dass die Ener­gie einer See­le nie wirk­lich ver­schwin­den wird.

An Papa

ich dan­ke dir für die gesam­te Zeit, die wir uns ken­nen durf­ten. Dan­ke für all die Erfah­run­gen, Tipps und Tricks die du mir gezeigt hast. Im täg­li­chen Berufs­all­tag wird mir nun noch viel­mehr bewusst, wie viel du mir mit­ge­ge­ben hast.

Dei­ne Andrea, 2015